In 3 Schritten zum erfolgreichen Zusammenspiel von Social-Media-Vertrieb und -Marketing

In 3 Schritten zum erfolgreichen Zusammenspiel von Social-Media-Vertrieb und -Marketing

Beim Social-Media-Vertrieb und Social-Media-Marketing handelt es sich um zwei verschiedene Bereiche oder Abteilungen innerhalb eines Unternehmens, welche die gleichen Ziele verfolgen. Zum einen die Absatz- und Umsatzsteigerung und zum anderen die Kundenbindung und -zufriedenheit.

Dabei orientiert sich der Vertrieb am direkten, gewinnbringenden Verkauf von Waren und Dienstleistungen, während im Social Media Marketing langfristige Strategien entwickelt, Analysen durchgeführt und das Markenimage aufrecht erhalten wird. Wie können nun diese gemeinsamen Ziele möglichst effektiv erreicht und alte Strukturen von B2B- und B2C Unternehmen aufgelöst werden?

Dazu ist ein Prozess mit drei Schritten erforderlich, in welchem beide Abteilungen zusammenarbeiten:

1. Schritt: Datenaustausch

Um eine bessere Kommunikation zwischen den beiden Abteilungen erzielen zu können, muss ein fortwährender Datenaustausch stattfinden. Dabei profitieren beide Abteilungen von dem Wissen der Anderen. Im Vertrieb setzt man sich mit den einzelnen Kunden und dessen individuellen Ansprüchen auseinander, während im Social-Media Marketing der gesamte Markt betrachtet wird, in dem der Kunde lediglich einen Teil widerspiegelt. So können beide Abteilungen gemeinsam den „typischen“ Kunden analysieren.

Durch diesen Austausch wird nicht nur wertvolle Zeit gespart, sondern auch die optimale Customer Journey für den eigenen Kunden entwickelt. Im Durchschnitt interagiert ein Kunde, bewusst oder unbewusst sieben Mal mit einer Marke beziehungsweise mit einem Produkt, bis letztendlich eine Kaufentscheidung stattfindet. Folglich ist eine genaue Analyse der Interessen der Zielgruppe durch bestimmte Tools im Online-Marketing möglich. Durch diese Maßnahmen gewinnt der Vertrieb deutlich mehr qualifizierte Kunden.

2. Schritt: Conversion Rate steigern

Führen speziell durchdachte Consumer Promotions nicht zum gewünschten Ergebnis, in diesem Fall zu steigenden Conversions, so ist eine verstärkte Marketing-Anstrengung aufzubringen. Um die Conversion Rate eines Leads zu erhöhen ist es notwendig, effektive Analysen über das Nutzerverhalten und -reaktionen hinsichtlich Social-Media Inhalten zu analysieren und anschließend die aufkommende Kaufbereitschaft zu bewerten. Das richtige Storytelling führt den Kunden immer näher zum Kauf des Zielprodukts, was zu mehr Abschlüssen führt und dementsprechend auch die Conversion Rate erhöht.

3. Schritt: Den Kreislauf schließen

Sind diverse Touchpoints mit der Marke zu unkonkret oder uninteressant, so stellen sich keine messbaren Erfolge für das Unternehmen ein. Für diese Fälle muss eine differenzierte Kundenansprache und Angebotserstellung erdacht und umgesetzt werden, um den Kunden eine erneute, noch besser auf ihn abgestimmte Customer Journey zu gewährleisten. Diese muss jedes mal mit noch besserem, das heißt auf die jeweilige Buyer Persona abgestimmten Content, versehen sein. Diese Form des digitalen Lead-Nurturings ist ein iterativer und inkrementeller Prozess, der mehrfache Schleifen durchlaufen kann bis es zu einem Abschluss kommt. Der zeitliche Aufwand darf hierbei nicht unterschätzt werden.

Zusammenfassung und Ergebnis

Schlussendlich lässt sich sagen, dass erfolgreich und professionell durchgeführtes Social-Media Marketing eine vertriebsunterstützende Funktion besitzt und beide Abteilungen Schnittmengen bilden. Eine Trennung von Vertrieb und Marketing ist in der digitalen Welt, vor allem aber in anbetracht der sich immer weiter auftuenden Möglichkeiten im Bereich des Social Media Marketings schlichtweg nicht mehr zeitgemäß. Wichtig ist es, dass sich innerhalb dieser Abteilungen Schnittmengen bilden, die sich immer wieder neue Impulse geben und neue Ideen schnellstmöglich getestet, evaluiert und im letzten Schritt dann verworfen oder verbessert werden. Je besser also die Produktargumentation für die jeweilige kommuniziert und je stärker die Marke positioniert wird, desto erfolgreicher gestaltet sich die Abschlussquote für den Vertrieb.

Die Zusammenschließung von Social-Media Vertrieb und Social-Media Marketing gewährleistet somit im besten Fall einen optimalen Daten- und Kompetenzaustausch, welcher letztendlich einen großen Mehrwert für die gesamte Unternehmensstruktur und zur Erreichung unternehmensinternen Zielen bildet.

Vereinbaren Sie jetzt unter 0211 960 828 22 ein erstes unverbindliches Gespräch. Gerne unterstützt Sascha Falk Ihr Unternehmen dabei, das Zusammenspiel von Social-Media-Vertrieb und -Marketing zu stärken und zu perfektionieren.